Feuerflug
Seitdem mein 40 Gigabyte iPod gestorben ist und ich ihn durch einen kleinen 8GB Nano ersetzt habe langweilt sich ein Backup meiner Musiksammlung zu hause auf meinem Linux Homeserver herum.
Mit Hilfe von Firefly konnte ich aus dieser toten Sammlung jetzt einen iTunes Share basteln – ich kann auf die Musik zugreifen, als ob sie in iTunes auf einem anderen Mac liegen würde. Wie das geht stand im Make Blog.
Für den Zugriff von unterwegs aus reicht ein SSH-Tunnel und ein kleiner Bonjour-Hack, einzurichten wie hier beschrieben. Zuhause habe ich einen 6 MBit DSL Anschluss und im Büro eine 4 MBit Standleitung: bis auf eine kurze Verzögerung beim Starten des Streams funktioniert die Verbindung einwandfrei. Ich glaube, ich probiere das heute noch mal via UMTS aus – für irgendwas muss diese Flatrate ja gut sein.
in iTunes abonnieren
Bitte dann mal einen Testbericht über die Nutzung über UMTS reinstellen – das wird dann nämlich wieder sehr interessant.
interessante idee, aber braucht man für sowas nicht eine statische ip-adresse oder eine domain die über einen hack auch mittels dynamischer ip erreichbar ist.
und ist den ssh dienst zu aktivieren kein verlust an firewallsicherheit?
ich hoffe die fragen ist nicht zum haare raufen dämlich.
Eine Statische IP Adresse wäre super, allerdings tuen es auch Dienste wie z.B. DynDNS – meine Fritz Box hat dafür sogar einen Client eingebaut. Das funktioniert ziemlich gut, ausser wenn gegen DynDNS (wie vor ein paar Wochen) eine DOS Attacke läuft.
Und: ja, den ssh Dienst zu aktivieren reduziert die Sicherheit. Theoretisch könnte über den SSH Port ein Angriff kommen (es gibt auch ständig Versuche). Nun ist aber ssh sehr gut getestet, und wenn man den Login per Passwort deaktiviert hat man einen sehr guten Kompromiss aus immer noch sehr hoher Sicherheit aber dennoch guter Erreichbarkeit.