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Wer benutzt Spaces?

February 23rd, 2008 Leave a comment Go to comments

Eigentlich bin ich jemand, der so ziemlich jede Neuerung in einem Mac OS X Release auf die eine oder andere Weise zum Einsatz bringt. Nur “Spaces” scheint eine totale Ausnahme zu sein: ich habe nicht die geringste Ahnung, wie das Konzept in meinen Workflow einbinden soll.

Daher würde mich mal interessieren, wer von Euch Spaces wirklich benutzt und was Eure Strategien sind, es einzusetzen. Weist Ihr Applikationen festen Spaces zu? Wieviele Spaces habt ihr und in welcher Anordnung? Benutzt ihr die grafische Übersicht um zwischen den Spaces hin- und herzuschalten oder die Tastatur?

Und vor allem: was macht Spaces für Euch einfacher? Ich selbst komme mit Apfel-Tab und und Apfel-< und Apfel-> auf einem Schirm bestens zurecht und nutze auch Exposé so gut wie nie. Daher wäre ich sehr interessiert an Euren Ansätzen und Erfahrungen.

  1. February 23rd, 2008 at 21:49 | #1

    Dito!

    Ich hoffe auf wertvollen Input … unter Gnome nutze ich ständig mehrere Desktops, unter «Leopard» hingegen erschliesst sich mir das Prinzip irgendwie nicht. Tipps, etc. sind entsprechend willkommen! ;)

  2. February 23rd, 2008 at 22:04 | #2

    Ich benutze Spaces eigentlich sehr, sehr häufig. Dazu muss ich sagen, dass ich ein 15″ Macbook Pro benutze. Durch den relativ kleinen Display wird es dann für mich sehr kritisch, wenn ich zum Beispiel einen Editor (Pages), einen Browser, Mail, Calendar und iTunes auf einem Desktop offen habe. Dann wird selbst mit Expose, dass Suchen eines Fensters zur langen Odysse.
    Darum habe ich seit OS X 10.5 auf vier Spaces umgestellt, die verschiedene “Themen” haben.

    Im Detail sieht das dann so aus:
    1. Thema: Kommunikation (hier läuft Adium, Mail und Apple Calendar) Ort: linke obere Ecke in der Spacesübersicht
    2. Thema. Internet (Browser + kleinen Editor, um gegebenenfalls Copy und Paste zu machen) Ort: Rechte obere Ecke
    3. Thema: Musik (iTunes als einzige Anwendung, dafür praktisch den gesamten Desktop einnehmend) Ort: linke untere Ecke
    4. Thema: Editor (Keynote, Pages, Numbers, iPhoto) Ort: rechte untere Ecke

    Ich steure die Spaces über einen Hotkey an. Ctrl + Pfeiltaste. Außerdem sind wie schon beschrieben die Applications den Spaces zugeordnet.

    Flexibel, dass heißt je nach Lust und Laune, kann ich aber immerhin den Finder in jedem Space öffnen. Finder ist also nicht an einen Space gebunden.

    Hinzuzufügen ist, dass ich eigentlich keine Ahnung habe, warum ich nicht einfach Apfel+Tab benutze. Dies mag aber wohl daran liegen, dass ich es nicht mag, wenn mehrere Fenster über einanderliegen.

  3. Thomas
    February 23rd, 2008 at 22:15 | #3

    Ich nutze Spaces.
    Ich hab zb alle “Kommunikationsanwendungen” wie Adium oder Skype auf einem Space liegen. Somit “müllen einem” die Fensterchen nicht den Screen zu. Man könnte ja auch alles was man gerade nicht braucht ins Dock schieben, aber das bläht dann auch unnötig auf.

    Ich hab mich schon zu Linux Zeiten an mehrer Desktops gewöhnt und möchte sie auch auf dem Mac nicht missen

  4. February 23rd, 2008 at 22:20 | #4

    Ich schalte das immer mal bei Bedarf ein, wenn ich anwendungen hab, wo ich regelmäßig zwischen 2 Fenstern hin und her schalten muss. Da mach ich mir dann 2 Spaces und wechsel dann zwischen denen per Tastendruck.
    Exposé benutz ich ziemlich viel, hab mir das auf F1 (alle Fenster), F2 (aktuelle Anwendung) und F3 (Desktop) gelegt. Passt sich perfekt in den Workflow ein bei mir.
    Spaces… naja, wie gesagt. Manchmal benutz ich es, dann nervt es aber auch manchmal wieder.

  5. DrSteino
    February 23rd, 2008 at 22:23 | #5

    Also ich nutze es schon, vor allem wenn ich zwischendurch mal schnell Platz brauche, aber danach wieder genau da weiter machen will wo ich war. Beispiel, ich surfe, schreibe lese Mails, lese Sachen in NetNewsWire, Chatte per ICQ (also der Internet-Space g) und dann fällt mir ein, dass ich ja z.B. noch was kopieren wollte, also zack auf einen leeren Space (Taste 4 auf der Mighty Mouse führt mich zur Spaces-Übersicht) und dort in eins, zwei Finder-Fenstern das machen was ich machen wollte. Und danach wieder zurück.

    Ich habe 4 Spaces und Spaces wie gesagt auf ne Maustaste gelegt. Expose nutze ich über die aktiven Ecken, falls sich jemand fragt warum ich das nicht mit der Maus bediene.

  6. February 23rd, 2008 at 22:41 | #6

    Nutze „Spaces“ auch überhaupt nicht. Mein Setup besteht aus einem 17″ MacBook Pro und einem 30″ Apple Cinema Display — das MacBook Pro zeigt an der Seite immer iChat, Skype und Twitterrific an, vor mir steht das ACD zum Arbeiten.

    „Spaces“ müsste bei mir also so arbeiten, dass der linke Bildschirm (17″) immer denselben Inhalt hat, d.h. nur auf dem ACD arbeiten. Irgendwie hat das nicht funktioniert, das ganze entsprechend einzustellen → Ich habs gelassen und verzichte auf Spaces, auch wenn es wahrscheinlich zu einer aufgeräumteren Anzeige auf dem ACD beitragen würde.

  7. macneo
    February 23rd, 2008 at 22:43 | #7

    also ich nutze Spaces und finde es auch ziemlich praktisch.

    Ich nutze 4 Spaces die Anordnung ist 1 2 und darunter 3 4.

    Die linke obere Bildschirmecke hab ich für die grafische Übersicht der Spaces eingestellt, was ich auch immer nutze.

    Safari und iChat öffnet sich in 1
    Mail in 2
    und iTunes in 3
    und zwar direkt beim Login als Startobjekt.

    Ich finde das angenehmer als wenn sich alle Anwendungen direkt im Stapel öffnen und sich immer das Falsche nach vorne zwängt.

    Ebenso kann ich schon in der grafischen Übersicht den “Zustand” jedes Programms erkennen. Man kann auch sehr einfach Objekte von einem Space in den anderen verschieben.

    Den 4. Space nutze ich für alle möglichen Programme, die ich seltener benutze.

    Der 1. Space ist mein “Haupt-Space”, in dem ich auch alle anderen Programme nutze.

    Klar könnte man das auch alles über Command + Tab erreichen. war ja vor Leopard auch so aber irgendwie finde ich die Spaces praktischer und es gibt mir ein Gefühl, dass alles etwas aufgeräumter daher kommt.

  8. Kai
    February 23rd, 2008 at 23:28 | #8

    Ich benutze Spaces ebenfalls, vor allem beim “ernsthaften” Arbeiten. So kann ich die Spaces mit iTunes/Mail/Safari und Word öffnen. Ich finde das sehr bequem…

  9. February 23rd, 2008 at 23:59 | #9

    Nutze Spaces auch, komischerweise aufm Mac Mini mit 20″er wesentlich mehr als aufm MacBoook. Genauso Expose, wobei ich sagen muss das es sehr davon profitiert das ich die Exposefunktionen auf die Tiltfunktionen des Scrollrads gelegt habe.

    Für Spaces nutze ich aber keine spezielle Ordnung. Adium habe ich so eingestellt das es auf allen Spaces erscheint, ansonsten lager ich Fenster aus, wenn ich meine es wird zu unübersichtlich. Ich nutze aber öfter mal die Übersicht um Spaces umzusortieren, so dass quasi 1 immer der Haupt-Space ist bzw. wird.

  10. olli
    February 24th, 2008 at 00:01 | #10

    Merkwürdige Frage. Das Konzept mehrerer Desktops parallel zu nutzen ist doch eine sinnvollere Erweiterung des Betriebssystems und in Wirklichkeit auch nicht besonders neu (Stichwort Linux). Ich habe außerdem bereits unter 10.4 Tiger eine Art “Spaces” verwendet, weiß aber nicht mehr wie das Tool genau hieß (“Desktop Manager”?). Aber 10.5 Leopard hat mit Spaces alles bisher dagewesene übertreffen können.

    Wenn ich Adium, Mail, Safari, Opera, iTunes, einen HTML-Editor und ein FTP-Programm gleichzeitig offen habe und gelegentlich an einem Word-Dokument weiterarbeite und zusätzlich VLC auf habe, um z.B. eine Simpsons-Pause einzulegen – warum soll ich sämtliche Programme dann nicht via Spaces sinnvoll auf z.B. vier virtuelle Desktops (“Spaces”) aufteilen und mich immer in dem Space bewegen, welches ich gerade brauche? Zum Surfen und Chatten: Space 1. Um an einer Webseite zu arbeiten, Space 2. Die Musik, die im Hintergrund trällert? Space 3, iTunes; die Simpsons-Pause findet hier mit VLC auch ihren Platz im “Multimedia-Space”. Und meine Facharbeit in Word – die finde ich in Space 4, wenn ich daran arbeiten will, ohne ständig die vielen anderen Fenster – die sich in den anderen Spaces brav zurückhalten, wenn ich sie nicht brauche – minimieren, schließen, wieder öffnen zu müssen.

    Und als ich ne Zeit lang mit Final Cut an einem Video gearbeitet habe war mir Spaces wirklich eine riesen Hilfe. Wer Final Cut, LiveType und diverse andere Programme (und sei es nur ein Browser, um nach Tutorials/Hilfen zu googlen) auf nur einem Desktop verwenden muss, der dreht doch irgendwann durch. Wäre mir jedenfalls so ergangen. ;-)

  11. February 24th, 2008 at 00:08 | #11

    Ich nutze Spaces, wenn es sich anbietet. Z. B. wenn sich auf einmal mehrere Fenster auf meinem Desktop befinden, die mit unterschiedlichen Workflows zu tun haben (z. B. lese ich gerade meine Feeds und habe in dem Zug mehrere Safari-Fenster offen, dann kommt eine Mail oder ein IM-Kontakt mit einem Link, den ich öffne, und dazu dann noch weitere Fenster/Programme, die alle nichts miteinander zu tun haben).

    Dann drück ich F8 und sortier die Fenster auf die einzelnen Spaces, um die dann in Ruhe abzuarbeiten. Das hat den Vorteil, dass man mit Exposé dann auch nur die Fenster zu sehen bekommt, die man gerade braucht.

    Aber einzelnen Programmen bestimmte Spaces zuordnen ist mir zu kompliziert. Vor allem nervt es mich, wenn gewisse Programme mich unbedingt in bestimmte Spaces ziehen wollen. Beispiel: Ich bin auf Space 2 (von btw. 4) und will ein Browserfenster öffnen. Was macht Safari? Zieht mich auf Space 1, weil da das zuletzt geöffnete Fenster liegt, was aber nicht auf Space 2 soll (die Safari-auf-allen-Spaces-anzeigen-Option hilft deshalb nicht). Oder aber ich starte einen Download und werde in das Space gezogen, wo Safaris Downloadfenster ist. Warum kann das Fenster nicht dahin kommen, wo ich bin?

    Gibts da irgendwelche Tricks/Lösungen?

    Das schmälert den Einsatzzweck der Spaces für mich irgendwie. Ist beherrschbar, aber auch ärgerlich. Vor allem, weil ich mit dem Mac-OS-Workflow sonst so gut klar komme.

  12. Thomas Tempelmann
    February 24th, 2008 at 04:03 | #12

    @flokru,
    Ja, mir geht’s ähnlich. Ich habe z.B. Mail (Entourage), Adium und Skype einem der 4 Spaces zugewiesen, und das ist praktisch. Safari geht immer wieder zum Space, wo das vorige Fenster offen ist. Das nervt. Noch schlimmer ist es beim Finder: Sobald ich auf den Desktop klicke, switcht es zu einem andere Space, wo schon ein Fenster offen ist – da helfe ich mir dann damit, daß ich einen Rechtsklick (Ctrl-Klick) auf ein Icon im Finder mache und dann “Open” wähle, anstatt drauf doppelzuklicken – das öffnet das Fenster dann im aktuellen Space. Aber das vergesse ich oft und dann ärgert’s mich, daß der Space woanders hin wechselt. Ich hab das Auto-Switching nun mal probeweise ganz deaktiviert (da gibt’s nen Hint auf macosxhints.com dazu), aber nun muss ich immer manuell die Spaces wechseln: Wenn ich z.B. im Dock zu Adium wechsele, reicht das nicht, ich muss dann trotzdem noch zum richtigen Space finden. Das mache ich meist mit Ctrl-Ziffer, weil ich mich da schon dran gewöhnt habe, wo alle diese Programme liegen.
    Aber perfekt isses noch nicht.

  13. February 24th, 2008 at 08:42 | #13

    Ich nutze ebenfalls Spaces. Dabei sieht mein “Konzept” wie folgt aus: Auf dem ersten Space arbeite ich mit Browser, Editor, etc… Auf dem zweiten Space arbeite ich mit kurzzeitigen Programmen, wie Finder, oder mal Photoshop um eine Grafik für’s Web zu optimieren. Im dritten Space sind Mail, Adium angesiedelt. Im letzten Space iTunes.

    Bei mir funktioniert Spaces sehr gut. Besonders da ich seit Spaces auch Expose stärker nutze. Es sind weniger Fenster auf dem Desktop, so dass die Übersicht verbessert wird. Außerdem sind unwichtige Anwendungen gerade aus dem Blickfeld und man kann sich besser auf die eigentliche Arbeit fokussieren…

  14. February 24th, 2008 at 08:48 | #14

    @flokru: Probier’s mal mit defaults write com.apple.Dock workspaces-auto-swoosh -bool NO mit anschliessendem killall Dock (beides im Terminal) – eventuell hilft’s! :)

  15. February 24th, 2008 at 10:05 | #15

    @MacMacken: Das würde aber dann doch dazu führen, dass ich — wie Thomas beschrieben hat — gar nicht mehr auf einzelne Spaces gezogen werde, oder sehe ich das falsch? Das will ich ja gerade auch nicht. Wenn ich Programme aktiviere, die keine neuen Fenster öffnen (bei denen der Klick im Dock also zu einem bestehenden Fenster führt), soll Spaces mich auf deren Space bringen. Das macht es ja auch.

    Aber bei anderen Fenstern hätte ich gerne mehr Differenzierung. Wenn ich z. B. auf den Finder unten im Dock klicke soll er im aktuellen Space ein Fenster öffnen (oder ggf. ein im aktuellen Space geöffnetes Fenster aktivieren). Stattdessen werde ich auf das Space des letzten geöffneten Finder-Fensters gezogen (warum sollte ich das wollen?). Beim Downloadfenster von Safari ist es noch absurder. Ist es zu und starte ich einen Download, öffnet sich das Fenster in dem Space, wo es zuletzt offen war und Spaces zieht mich dahin. Hier wäre schön, wenn Safari solche Helper-Fenster auch auf den Space ziehen könnte, wo die damit korrelierte Aktion stattgefunden hat. Denn das Downloadfenster will ich ja sehen, nur nicht wo anders.

  16. February 24th, 2008 at 10:44 | #16

    Ich habe das bei mir so eingerichtet, dass ich eine Übersicht mit allen Spaces sehen, wenn ich oben links in die Ecke mit der Maus gehe. Insgesamt habe ich 9 Spaces eingerichtet:
    1 ol – frei, wenn ich mal einen desktop brauche
    2 om – Zwei Finder Fenster
    3 or – ecto für schnelleres bloggen
    4 ml – kommunikation skype, audium, twitter (app)
    5 mm – mitte – browser
    6 mr – email und kalender
    7 ul – office + mindmanager
    8 um – Notizzettel
    9 ur – iTunes

    Vor allem unten in der mitte ist das mit den Notizzettel super praktisch. Vorher habe ich Notizzettel gar nicht benutzt, da diese aber nun einen eigenen Desktop haben ist es super praktisch.

    Den Finder habe ich zwar oben in der Mitte, jedoch ist dieser nicht fest zugeordnet und ich benutzte ihn überall wenn ich ihn brauche…

  17. hans
    February 24th, 2008 at 13:56 | #17

    spaces finde ich ebenfalls sehr nützlich (15″ mbp)
    1 safari
    2 itunes
    3 mail
    4 xtorrent, tv

    adium in jedem “space” nutzbar

  18. hans
    February 24th, 2008 at 14:00 | #18

    btw.

    ich hab die grafische übersicht von spaces auf eine maustaste belegt, so bin ich schnell im gewünschten fenster, ab und zu nutze ich auch die tastenkombis

    apfel tab hab ich bisher nie genutzt

  19. February 24th, 2008 at 18:26 | #19

    Apfel-Tab usw. habe ich auch nie genutzt. Auch das Windows-Pendant erschien mir nie sinnvoll.

  20. February 24th, 2008 at 20:11 | #20

    @flokru: wow, ohne Apfel-Tab zu arbeiten kann ich mir überhaupt nicht vorstellen.

    @myself: „Spaces“ müsste bei mir also so arbeiten, dass der linke Bildschirm (17″) immer denselben Inhalt hat, d.h. nur auf dem ACD arbeiten. Nur zu blöd gewesen, das richtig einzustellen. Seit heute morgen bleiben iChat, Skype und Twitterrific auf dem MacBook Pro stehen, während sich auf dem Cinema Display die Spaces je nach Arbeitsrichtung (Web, Bildbearbeitung/Photos, iTunes, Zeitplanung und To-Dos) abwechseln. Bräuchte jetzt nur noch verschiedene Einstellungen für den Betrieb mit und ohne Cinema Display — unterwegs müsste aus dem Instant Messaging-Bildschirm ein eigener Space werden, dann wärs perfekt…

  21. February 24th, 2008 at 20:12 | #21

    Hey, was ist mit meinem „quote“-Element passiert? Wird aussortiert?

  22. February 24th, 2008 at 21:13 | #22

    ich nutze apfel-tab und an sich vier spaces (auch thematisch nach bildbearbeitung/surfen kommunikation und sonstiges – da hab ich beispielsweise ca. 40 postits draufpepappt), bin allerdings wieder auf nen älteren window-manager umgestiegen, nachdem ich einen relativ nervigen bug im zusammenspiel mit open office gefunden hatte (kopieren aus webseiten in tabellen oder umgekehrt läßt die open-office dokumente mitunter unvorhersehbar in den spaces wandern. was ich auch noch nicht gefunden habe, und evtl. jemand weiß wie kann ich den einzelnen spaces verschiedene hintergründe zuweisen (schwarz web, grau bildbearbeitung, etc.) – das fehlt mir noch…

    ach so, und arbeite an nem 15-zoll mbp, im büro an nem 24-zoll monitor mit 1900×1200 px, unterwegs nur der vorhandene monitor, bei kunden diverse monitore.

  23. Julian
    February 24th, 2008 at 21:42 | #23

    Aber natürlich nutze ich Spaces mit 9 Desktops am Macbook 13″. Gerade zum entwickeln von Webseiten lohnt es sich. CSSEdit, Textmate, Browser je auf einen Desktop verteilt, auch Kommunikationsprogramme wie Mail, iChat und Skype fasse ich in einem Desktop zusammen. Die Navigation mit der Tastatur verwende ich eigentlich nur unterwegs, Zuhause schließe ich dann eh die Apple Tastatur und die Mightymouse an und habe dort die Seitentaste der Mightymouse mit Der Spaces-Übersicht konfiguriert. So lässt sich Spaces wunderbar Bedienen.

  24. Jan
    February 25th, 2008 at 22:26 | #24

    ich nutze auch Spaces: drei um genau zu sein, linear angeordnet und wechsle eigentlich immer mi den Tasten hin und her.
    Habe auch auch die beiden linken Ecken dafür aktiviert, rechte Ecken für Expose.

    darin hab ich aufgeteilt zwischen
    1. mail, chat, safari
    2. arbeiten (word, pages, mellel usw.)
    3. Fotobearbeitung etc.

  25. February 26th, 2008 at 02:09 | #25

    Puh. Vielen Dank für die vielen Kommentare, ich bin überwältigt. Zwischenzeitlich habe ich das eine oder andere Setup, das hier erwähnt wurde, übernommen und für mich getestet. Zwei Dinge machen mir aber immer das Leben schwer.

    Erstens passiert es immer wieder mal, dass mir Fenster verloren gehen. Ein Programm zeigt irgendwas an, während ich irgendwo hinschalte und ich finde es nicht wieder, selbst wenn ich auf das Programm wechsele. Spaces nimmt mir die Sicherheit, dass ich auch alle Fenster des Programms zu sehen kriege, wenn ich das Programm nach vorne hole. Das stört mich, da es mir Kontrolle nimmt.

    Das zweite ist, dass mich die Animationen stören. Wähle ich ein Programm mit Apfel-Tab in den Vordergrund sind die Fenster da mit einem Zack. Da ich wirklich viel und häufig zwischen Programmen wechsele, macht mich das ein wenig meschugge, denn ich brauche deutlich länger, bis ich mich auf den Inhalt der Fenster fokussieren und konzentrieren kann.

    Ich denke, Spaces ist vor allem für Leute, die komplett getrennte Workflows haben. Das ist bei mir nur selten der Fall.

  26. Martin Wöginger
    April 2nd, 2008 at 21:22 | #26

    Ich musste mich auch erst als alter Macianer an den Gedanken gewöhnen, finde das Konzept aber schon sehr spannend. Arbeite an mehreren Projekten gleichzeitig, will Arbeit und Vergnügen (zb. Newslesen, chatten, etc.) trennen, also es macht schon Sinn. Man braucht ein Anfangskonzept, dass man durchzieht. Zb. Projekt 1, Spaces 1,2, News, Mail, Chatten Space 3, Projekt 2 auf Space 4.

    Aber: Spaces ist total buggy. Dialoge öffnen sich ständig in nicht sichtbaren Bereichen, manchmal wechselt der Screen vollkommen unerwartet, und schalte ich es ab, öffnet er trotzdem manchmal Programme im nicht sichtbaren Bereich, so dass ich es wieder ein und anschliessend ausschalten muss. Eindeutig nachvollziehbarer Bug. Also eine echte Schlamperei. Es ist schade warum Apple hier nicht auf bestehende Lösungen zurückgegriffen hat.

  1. February 24th, 2008 at 09:30 | #1