MAC-Adresse ändern
Wer aus welchen Gründen auch immer, seine Ethernet-MAC-Adresse ändern möchte, kann dies mit ChangeMAC tun. Nein, habe ich noch nicht getestet. Berichte erwünscht.
Wer aus welchen Gründen auch immer, seine Ethernet-MAC-Adresse ändern möchte, kann dies mit ChangeMAC tun. Nein, habe ich noch nicht getestet. Berichte erwünscht.
Wer sich fragt, welches OS auf welchem alten Mac noch maximal zum Einsatz kommen kann, der dürfte sich über die ausführliche Liste bei EveryMac freuen, die seit heute auch die Anfordungen für Mac OS X 10.5 (Leopard) berücksichtigt. Interessanterweise ist dort auch schon das Tiger-Update 10.4.11 erwähnt. Die Jungs scheinen gut informiert zu sein :)
Darüberhinaus kann ich EveryMac auch generell als Macintosh-Nachschlagewerk nur wärmstens empfehlen. Keine Resource bei Apple beschreibt die Fähigkeiten von Macs so genau wie diese Site. Auch iPods, iPhone und Apple TV sind vertreten. Besonders wertvoll ist auch die Q&A Sektion, das durch seinen Detailreichtum besticht.
Es gibt Momente, in denen ein MacBook deutlich langsamer ist, als ein PowerBook: beim Schlafenlegen. MacBooks gehen nämlich nicht einfach nur schlafen: um z.B. gegen einen komplett leeren Akku geschützt zu sein schreiben sie vor dem Schlafen noch den Inhalt des Arbeitsspeichers auf die Festplatte – und das dauert. Mit der Erweiterung “Hibernate” kann man wählen wie der Mac schlafen gehen soll: sicher und schnell beim Aufwachen mit “Sleep and Hibernate”, komplett ohne Stromverbrauch, dafür aber auch extrem langsam beim Aufwachen mit “Hibernate only” sowie mit einem geringen Risiko des Datenverlusts, dafür aber schnell mit “Sleep”.
Wow. Der neue iMac ist so schön, dass ich es fast bereue nur noch mobil zu arbeiten. Und während ich mir die Präsentation so anschaue kann ich mir das erste mal vorstellen, wirklich Filme zu schneiden. Und selbst Numbers macht beim ersten Ausprobieren Spaß, wenigstens ein bisschen. Doch, ich bin ziemlich beeindruckt. Aber wo bleiben eigentlich die LED-MacBooks?
Eine ganze weile war ich krank. Und habe dabei ein wenig was verpasst. Zum einen scheint sich dieser Frühherbst nach doch noch zu einem verfrühten Spätsommer gemausert zu haben, zum anderen hat Apple offensichtlich Lieferprobleme mit den neuen MacBook Pros. “Mit Recht” kann ich als stolzer Besitzer eines aktuellen Santa Rosa MBP schreiben.
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Ich hatte bisher drei N95-Modelle in Benutzung. Zuerst hatten wir ein Testgerät, welches mich zum Kauf eines eigenen überredete. Beide Geräte, sowohl das Test- als auch das neue Modell, schienen mir hochwertig verarbeitet, den in einigen Foren beklagten “billigen Schiebemechanismus” konnte ich nicht bestätigen. Bei den zwei Geräten fühlte sich alles “satt” an (und klang auch so).
Nun gab aber mein Gerät den Geist auf und wollte selbst mit größter Überredungskunst nicht mehr starten. In diesem Zusammenhang übrigens ein Tipp für Wagemutige: Wenn man, das ist kein Witz, ein Symbian-Gerät bei gedrückten “Anruf (also Grün)”-, “3″ und “*”-Tasten einschaltet und die Tasten bis zum erfolgten Neustart gedrückt hält, sollte das Gerät komplett in den Auslieferungszustand zurückgesetzt werden, sämtliche Daten gehen dabei verloren, wir hatten nichts anderes erwartet.
Hat aber bei meinem Problem auch nicht geholfen.
Glücklicherweise und dank einer sehr kulanten Garantiebehandlung bekam ich jetzt ein neues N95. Und was müssen meine sensiblen Fingerchen bemerken? Das Gerät fühlt sich anders an. Der Schiebemechanismus scheint “wackliger” und klingt beim Benutzen ein wenig “billiger”.
Keine Ahnung, ob das ein Zufall ist oder ob es tatsächlich unterschiedlich produzierte Geräte des gleichen Typs gibt, für etwaige Käufer loht sich aber offenbar ein direkter “Anfassvergleich”, wenn der Händler dies zulässt.
Aber was soll’s. Ist ja eh nur das Übergangshandy.
Wo bleibt die SMS, dass ich mein MacBook Pro abholen kann?
Macht
jetzt
hinne.
(SMS ist noch schlimmer als online, weil es nichts zu klicken gibt.)
Für mich wird es Zeit einen Berg Geld auszugeben: Es gibt neue MacBook Pros. Wichtigste Änderung dürfte die LED Hintergrundbeleuchtung sein. Das 17″ Modell gibt es wahlweise mit höherer Auflösung für 100 Euro mehr. Ansonsten sehe ich bis auf die übliche Evolution nicht alzuviel neues, Standardmäßig 2 Gigabyte RAM in allen Konfigurationen sind aber schon was feines. 100 Euro billiger sind sie ausserdem alle geworden. Nett.
Update: Ich habs ja nicht so mit den Details und Zahlen, Leo vom fscklog aber schon.
Die spannende Frage ist ja jetzt: was kommt denn eigentlich zur WWDC, wenn das MacBook Pro jetzt weg ist? Wirklich Brushed Metal iMacs (brrr)?
Ich bin ja ein totaler Google Earth Addict und kann von der Vogelperspektive nicht genug bekommen. Google Earth hat es seit seinem Erscheinen auf dem Mac binnen kürzester Zeit in meine Top Ten Applications geschafft und stellt für mich einen erheblichen Produktivitätsgewinn bei der Planung von Reisen, Verabredungen und Guided Tours für Besucher in meiner Stadt dar. Um nur ein paar zu nennen.

Die jüngst veröffentlichte Version 4.1 wartet neben ein paar Detailverbesserungen mit einer grossen Neuigkeit auf: man kann das Programm jetzt mit dem Space Navigator von dem Logitech-Ableger 3Dconnexxion steuern. Da das Teil in einer “Personal Edition” (die sich im übrigen von der teureren Business-Version nur in der Lizenzierung unterscheidet!) nur EUR 59 kostet, musste ich es mir natürlich sofort kaufen.
Die Installation des Treibers ist schmerzfrei. Installiert wird ein Kerneltreiber, eine komfortable Preference Pane, ein Uninstaller und diverse Treiber-spezifische Plugins für verschiedene Programme, darunter wie schon erwähnt Google Earth aber auch für Sketchup, formZ, Maya, den QuickTime Player (für QTVR, die Steuerung leuchtete mir aber auf Anhieb nicht sofort ein) sowie Photoshop (CS2 und CS3).
Reboot tut gut und schon geht es los. Der SpaceNavigator leuchtet nach Laden des Treibers in beruhigendem Blau. Google Earth starten und schon kann man mit dem SpaceNavigator nur durch Ziehen, Drücken, Schieben und Rotieren des einen Knopfes alle erdenklichen Positionen und Perspektiven abrufen. Faszinierend und faszinierend einfach. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit hat man die Steuerung drauf und wenn der Rechner genug Saft hat steht dem virtuellen Hubschrauberflug nichts mehr im Wege.
Der SpaceNavigator ist für Google Earth Jünger absolut unverzichtbar. Ich kann jedem nur zum Kauf raten. Für 3D-Konstruktion mag er ähnlich sinnvoll sein, mangels entsprechender Konstruktionsbedürfnisse kann ich dazu aber wenig sagen.
Tack tack tack. Nervös klopfe ich mit meiner Kreditkarte auf den Tisch. “Gleich, nur noch ein paar Minuten” denke ich mir. Routiniert drücke ich mit der Rechten Hand Apfel-R. “Wir sind gleich wieder für sie da.” Mist.
Aber gleich werde ich es mir bestellen, mein MacBook Pro 15″. Endlich ein MacBook mit LED Hintergrundbeleuchtung. Wahrscheinlich werden mir 2 GB RAM fürs erste reichen, aber dafür gönne ich mir 8 GB Flashspeicher für schnellere Dateizugriffe und längere Akkulaufzeiten. Damit die 200 GB Festplatte nicht so oft anlaufen muss. Nur noch ein paar Minuten.
Wieder drücke ich Apfel-R. Immer noch nichts. Ich stelle mir vor, wie mein schwarzes MacBook Pro wohl aussehen wird – wie hat Apple das wohl mit der Tastaturbeluchtung gelöst? Blau? Oder weiß? Weiß, ganz klar, das sieht deutlich besser aus.
Apfel-R. Nichts. Hole ich mein MacBook mit UMTS oder gleich mit HSDPA Karte?
Apfel-R… die Seite zuckt. Neue MacBooks, die MacBook Pros werden wahrscheinlich in einer kleinen Box unten angezeigt – oder auch nicht. Keine neuen MacBook Pros. Nichts. Keine neuen Chipsätze, kein Flashspeicher, kein LED. Langsam rutscht mir die Kreditkarte aus der Hand. Nur “neue” MacBooks mit fünf Megaherz mehr als vorher. Ahhhh-ja.
Also gut: liebe Mobile-Macs Leser, darf ich vorstellen, die fünf neuen Megaherze im MacBook: Fred, Achim, Giselda, Hubertus (was für ein Zufall!) und Peter, der versteckt sich da hinten, der ist etwas schüchtern.
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