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	<title>mobileMacs &#187; UNIX</title>
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	<description>Der zweiwöchentliche Talk-Podcast über das mobile Leben mit Apple-Technologien</description>
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		<itunes:subtitle>Der vierzehntauml;gige Podcast von MobileMacs zu Themen rund um den Macintosh, iPhone und Apple im Allgemeinen.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der MobileMacs Macintosh Podcast liefert alle 14 Tage Meinungen, Hintergruuml;nde und Unterhaltung rund um den Mac, iPhone und iPod.</itunes:summary>
		<itunes:author>Tim Pritlove, Max Winde, Denis Ahrens</itunes:author>
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		<title>GPG und Mail.app</title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 10:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Pritlove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Mac Software]]></category>
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		<description><![CDATA[
Bekanntermassen lief das Plugin GPGMail, das GPG in Ma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Bekanntermassen lief das Plugin <a href="http://www.sente.ch/software/GPGMail/English.lproj/GPGMail.html">GPGMail</a>, das GPG in Mail.app unter Mac OS X integriert, unter Leopard nicht mehr. Zwar wurde vom Entwickler baldige Behebung des Problems angek&uuml;ndigt, aber es dauerte dann doch eine Weile, bis sich was tat.
</p>
<p>
Eine erste Betaversion, die ein paar Wochen nach dem Release von Leopard, funktionierte zumindest bei mir gar nicht, so dass ich f&uuml;r eine Weile vollkommen ohne PGP-Support da stand.
</p>
<p>
Am 24. M&auml;rz kam allerdings eine weitere Version (d52) von GPGMail (<a href="http://www.sente.ch/pub/beta/GPGMail_d52_Leopard.dmg">Download</a>) heraus, die bei mir seitdem problemlos funktioniert. Ich wollte das eigentlich auch damals schon bloggen, aber habe es irgendwie verduselt. Jetzt hole ich das aber mal nach, da ich dar&uuml;ber in der letzten Zeit in den Mac-Newslandschaft wenig bis nix zu gelesen habe.
</p>
<p>
Eigentlich ist es schade, dass das GPG-Projekt die Integration ihrer Software auf popul&auml;ren Systemen so nachl&auml;ssig behandelt. Die Annahme, freie Software sollte nur in Kombination mit anderer freier Software funktionieren, halte ich f&uuml;r einen Fehler.</p>
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		<item>
		<title>Fremdgänger: mein Asus EEE PC im Test</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 23:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[UNIX]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kenne niemanden, der nicht überlegt. Wirklich, nie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne niemanden, der nicht überlegt. Wirklich, niemanden. &#8220;Für die Kinder ist der bestimmt super.&#8221; &#8220;so für den Urlaub.&#8221; &#8220;Oh, wie süß.&#8221; Ich bezweifle, dass irgendjemand bei Asus auch nur Ansatzweise ahnte, welchen Volltreffer sie mit dem EEE PC landen würden. Der EEE PC ist ein kleiner, langsamer Laptop mit winzigem 7-Zoll Display mit lächerlichen 800&#215;480 Pixeln Auflösung. Damit der 900 MHz Celeron nicht komplett überfordert ist, liegt ein relativ resourcenschonendes Linux auf den 4 GB internen Speicher. Der EEE kann in genau zwei Bereichen trumpfen: er ist klein, und er ist billig. Mit 299 Euro ist er gerade noch so billig, das man ihn sich durchaus mal spontan kauft, wenn er einem denn über den Weg läuft.</p>
<p>Und genau so spontan bin auch ich zu meinem EEE PC gekommen, genau so, wie elf weitere re:publica Besucher, die sich plötzlich und nahezu hysterisch zum Kauf eines dieser nahezu hübschen Geräte entschlossen: die gesamte Lieferung des Kaufhofs am Alex landete binnen einer Stunde in der Kalkscheune.</p>
<p>Tatsächlich kann man mit dem EEE so einiges machen, was ich mit meinem MacBook nie machen würde. Weil er so extrem leicht ist. Nicht MacBook-Air-oh-mein-Gott,-ich-kanns kaum-glauben-leicht, sondern eher so leicht, wie man es von einem Gerät dieser Größe erwartet. Auf der re:publica konnte ich das Ding ganz entspannt in der Hand halten. Ohne Tasche, ohne müden Arm. Man kann ihn bestimmt mal zum Strand mitnehmen, oder in der U-Bahn nutzen. Oder seine Mitmenschen zum Staunen bringen. Jeder will diesen kleinen Rechner mal in der Hand halten, mal anschauen, wissen was man damit machen kann.</p>
<p>Tippen kann man auf dem EEE jedenfalls nicht. Die Tastatur ist schon ziemlich winzig, die Tasten sind merkwürdig angeordnet. So ist die Zahlenreihe um eine Taste zu weit nach rechts verschonben, die Returntaste ist zu klein, die rechte Shifttaste rechts neben dem Cursorblock und das Kleiner- und Größerzeichen teilt sich eine Taste mit dem Ypsilon. Zu allem Überfluss muss man im Vergleich zu meinem MacBook auch noch ziemlich auf die Tasten hacken, damit ein Zeichen auf dem Bildschirm erscheint. Die Leertaste ist da besonders hart, verzeiht also bitte ein paar fehlende Leerzeichen in diesem Text. Auch das Trackpad hat so ein paar Tücken. Natürlich ist es zu klein, es könnte oft ein wenig schneller reagieren. Auch reagiert der Mausklick etwas zögerlich und scheint sich gelegentlich zu verkannten.</p>
<p>Erstaunlich gut komme ich bisher hingegen mit dem Display klar. Das es klein ist brauche ich nicht zu erwähnen, allerdings kann man mit Firefox im Full-Screen-Mode (F11) ganz gut surfen. Mit der Erweiterung <a href="http://www.krickelkrackel.de/autohide/">Auto-Hide</a> ist es fast schon groß genug und ermöglicht die volle Konzentration auf die aktuelle Seite. Nicht das geringste auszusetzen gibt es an der Helligkeit des Displays. Das dürfte vermutlich sogar für den Sommer reichen, auch wenn ich das wegen des trüben Wetters die letzten Tage nicht testen konnte. Außerdem ist das Display angenehm scharf, aber das haben ja Displays heutzutage so an sich. Eine kleine, schlechte Kamera und ein okayes aber leider ausgerechnet an der Unterseite des Geräts angebrachtes Mikrofon machen den Winzling zum tollen Skype-Telefon. Die Boxen sind zwar nicht laut, klingen aber doch recht gut.</p>
<p>Einigen Wünsche offen lässt die Softtware. Am meisten nervt, dass der EEE nach dem Aufwachen regelmäßig vergisst sich wieder mit dem WLAN zu verbinden. Hin und wieder muss man ihm sogar das WLAN-Passwort neu mitteilen &#8211; für eine Surfmaschine ist das nun wirklich eher ein Armutszeugnis. All das lässt sich natürlich Linux-like mit dem einen oder anderen geübten Handgriff umschiffen, wenn man den Handgriff denn kennt. Denn anders als z.B. beim Nokia 770/N880 weicht die Software des EEE PC nur minimal von einem normalen Desktop-Linux ab. Mit ein paar Scriptzeilen lässt sich die einfache Oberfläche durch ein vollwertiges KDE ersetzen und dank x86 Prozessor laufen auch nur in Binärform verfügbare Programme wie Opera oder Flash problemlos und auf Anhieb. Zwar ist die Software nicht Apple-typisch poliert, dafür ist aber eine Menge davon dabei: einige Spiele, Open Office, ein Aufnahmeprogramm für Ton und eins für Video, irgendwelche Lernsoftware und mehr teilweise recht praktisches Zeug hat Asus auf einer simplen Oberfläche zusammengewürfelt &#8211; sogar Java ist abWerk installiert. Der KDE-Unterbau kommt immer wieder recht schnell durch, allerdings ist die durchaus kein Nachteil.</p>
<p>Wenn mir überhaupt nichts einfällt, was man mit dem Gerät machen kann, wollte ich ihn vielleicht als Home-Server nutzen: leise ist er, stromsparend auch, das Debian basierte Xandros definitiv Servertauglich, und dank drei USB-2 Schnittstellen dürfte auch der Speicherplatz nicht so schnell knapp werden. Allerdings ist mir der Kleine dafür doch wieder zu schade. Denn da ist eben noch diese Faszination, wie unglaublich viel man doch eigentllich mit einem so einfachen Gerät anstellen kann. Nur was genau? Vielleicht habt ihr ja eine Idee.</p>
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		<title>ZFS erkl&#228;rt</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 02:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theodor Prinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[UNIX]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der neuen Features in Mac OS X 10.5 ist das neue  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der neuen Features in Mac OS X 10.5 ist das neue Dateisystem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ZFS_%28Dateisystem%29">ZFS</a>. <a href="http://chaosradio.ccc.de/cre049.html">Die neueste Ausgabe</a> des Podcasts <a href="http://chaosradio.ccc.de/chaosradio_express.html">Chaosradio Express</a> vom <a href="http://www.ccc.de/">Chaos Computer Club </a>erl&auml;utert ausf&uuml;hrlich, was ZFS ausmacht und wof&uuml;r man es einsetzen kann und m&ouml;chte.</p>
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		<title>MacFusion und MacPorts</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 11:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theodor Prinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[UNIX]]></category>

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		<description><![CDATA[Das im letzten Beitrag schon erwähnte MacFusion ist ei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www2.mobile-macs.de/2007/08/ssh-dateitransfer-mit-sftp.html/macfusion/' rel='attachment wp-att-348' title='MacFusion'><img src='http://www2.mobile-macs.de/wp-content/uploads/2007/08/macfusion.png' alt='MacFusion' style='float: left; margin-right: 10px'  /></a>Das im <a href="http://www2.mobile-macs.de/2007/08/ssh-dateitransfer-mit-sftp.html">letzten Beitrag</a> schon erwähnte <a href="http://www.sccs.swarthmore.edu/users/08/mgorbach/MacFusionWeb/">MacFusion</a> ist ein gutes Beispiel für gelungene Integration der Kommandozeile und dem GUI. Genauer: es trennt deutlich zwischen dem eigentlichen Subsystem <a href="http://code.google.com/p/macfuse/">MacFuse</a> und dem von ihm bereitgestellten User Interface.</p>
<p>Warum ich hier so erfreut bin ist, dass es recht flexibel ist, wie MacFuse installiert wurde. Der &#8220;einfache&#8221; Weg ist natürlich die direkte Installation des Binärpakets von der Projekt-Homepage. MacFusion erkennt, dass diese Version installiert wurde und macht es nutzbar(er). Wenn man sich die Liste der installierten Programme von MacFuse anschaut (das geht im Apple Installer durch den &#8220;Show Files&#8221; Menübefehl), stellt man fest, dass hier UNIX-typisch nicht nur Treiber in /System installiert werden, sondern auch Kommandozeilen-Tools im Verzeichnis <tt>/usr/local</tt>. Das ist wie meist üblich nicht konfigurierbar.</p>
<p>Mit <tt>/usr/local</tt> ist es so eine Sache und vor allem eine Geschmacksfrage. Ich mag es nicht, aus verschiedenen Gründen:</p>
<ul>
<li>Es installieren sich allerdings Dinge unkontrolliert unter <tt>/usr</tt>, das zur Standard-Mac-OS-Installation gehört und das halte ich generell für fragwürdig</li>
<li>Es gibt keine klar definierte Deinstallation der dort installierten Dateien</li>
<li>Ein Upgrade von alten Versionen der selben Software findet selten &#8220;geordnet&#8221; statt, wenn überhaupt</li>
<li>Verschiedene Pakete bauen ggf. auf den selben anderen Paketen auf, erfordern aber eine neuere Version</li>
</ul>
<p>Ich will keine Panik schieben: meistens geht es alles gut in <tt>/usr/local/</tt>. Wenn man sich aber mal einen Konflikt eingefangen hat, gibt es meist keine Alternative zu einer Komplettlöschung von <tt>/usr/local</tt>, weil es einfach keine definierte Methode zur Installation der Komponenten gegeben hat. Macht man das, laufen vielleicht die wichtigen Tools nicht mehr, aber manche Pakete, die auch nach Gutdünken dort Programme ablegen (vor allem diverse &#8220;UNIX Front End&#8221; Programme, auch wenn sie das besser in ihrem eigenen Bundle speichern sollten), könnten dann nicht mehr laufen. Echt keine Macintosh-Experience.</p>
<p><a href='http://www2.mobile-macs.de/2007/08/macfusion-und-macports.html/macports/' rel='attachment wp-att-350' title='MacPorts'><img src='http://www2.mobile-macs.de/wp-content/uploads/2007/08/macports.png' alt='MacPorts' style='float: right; margin-left: 10px'/></a>Hilfe bietet die Verwendung von <a href="http://www.macports.org/">MacPorts</a> (vormals DarwinPorts), was in der aktuellen Version 1.5 einen recht ausgereiften Eindruck macht. Durch MacPorts kann man UNIX-Pakete bequem installieren, upgraden und wieder entfernen. Abhängigkeiten werden berücksichtigt und man kann sogar mehrere Versionen eines Pakets gleichzeitig installiert haben (allerdings ist nur eine gleichzeitig aktiv). Dateien werden standardmäßig in <tt>/opt/local</tt>installiert, was konfigurierbar ist, aber mir extrem sinnvoll erscheint. </tt>/opt</tt> verwendet Apple bei Mac OS X Server für optionale Installationen (z.B. Apache 2), so dass <tt>/opt/local</tt> für lokal installierte, optionale Pakete eine gute Wahl ist.</p>
<p>Die oben genannten Nachteile entfallen: nichts mischt sich mehr in <tt>/usr/</tt> ein, Installation und Deinstallation folgen einem klaren Konzept, Upgrades sind jederzeit mit einem Kommando möglich, Abhängigkeiten sind Teil des Systems.</p>
<p>Zurück zu MacFusion: das gute ist, dass MacFusion sich das MacFuse Subsystem auch von den MacPorts bereitstellen lässt. Anstatt also den Binärinstaller direkt in <tt>/usr/local</tt> zu schicken, kann man mit "sudo port install libfuse" sich das Subsystem auch selbst übersetzen. Bitte beachten: der Einsatz von MacPorts setzt auf jeden Fall die Installation der Entwicklerwerkzeuge von der Mac OS X Installations-DVD voraus, da die Pakete stets im Source Code geladen und dann auf dem Rechner übersetzt werden.</p>
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